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Immer mehr Stadtwerke bieten ihren Kunden an, die THG-Prämie zu vermarkten. Doch warum engagieren sich kommunale Energieversorger in diesem Bereich? Die Antwort ist klar: Der Service rund um die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) ist nicht nur ein Zusatzangebot. Die THG-Prämie zu vermitteln, ist strategisch sinnvoll, wirtschaftlich attraktiv und stärkt die Marktposition.

  1. Zusätzliche Erlöse mit überschaubarem Aufwand

Die Vermarktung der THG-Quote funktioniert über Bündelung: Stadtwerke sammeln die Quoten ihrer E-Mobilitätskunden und verkaufen diese gebündelt an quotenverpflichtete Mineralölunternehmen.

Dabei entstehen für Stadtwerke attraktive Einnahmemöglichkeiten:

  • Provisionen pro vermitteltem Fahrzeug
  • Margen aus der gebündelten Vermarktung
  • Skaleneffekte bei wachsender Kundenzahl

Da die administrativen Prozesse weitgehend standardisiert sind, bleibt der organisatorische Aufwand im Verhältnis zum Ertrag überschaubar.

 

  1. Starke Kundenbindung in einem umkämpften Markt

Der Energiemarkt ist stark wettbewerbsgetrieben. Zusatzservices machen oft den Unterschied. Die THG-Abwicklung bietet Stadtwerken die Chance:

  • Stromkunden langfristig zu binden
  • E-Mobilitätskundschaft gezielt anzusprechen
  • Komplettpakete anzubieten (Ökostromtarif + Wallbox + THG-Service)

Wer mehrere Leistungen aus einer Hand erhält, wechselt seltener den Anbieter.

 

  1. Strategische Ergänzung zur E-Mobilitätsstrategie

Viele Stadtwerke investieren bereits in:

  • Öffentliche Ladeinfrastruktur
  • Wallbox-Vertrieb
  • E-Mobilitätsberatung
  • Eigene Mobilitätsangebote

Die THG-Prämie ergänzt dieses Portfolio ideal. Sie schafft ein rundes Angebot entlang der gesamten E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette.

 

  1. Imagegewinn und kommunale Verantwortung

Als kommunale Unternehmen stehen Stadtwerke für regionale Verantwortung und Nachhaltigkeit. Ein aktives Angebot zur THG-Quote signalisiert:

  • Engagement für Klimaschutz
  • Förderung emissionsarmer Mobilität
  • Unterstützung der Energiewende vor Ort

Gerade gegenüber Kommunalpolitik und Öffentlichkeit stärkt das die Position als moderner Infrastrukturdienstleister.

 

  1. Wertvolle Marktdaten und Zukunftsplanung

Über die Abwicklung der THG-Prämie erhalten Stadtwerke Einblicke in:

  • Anzahl und Entwicklung der E-Fahrzeuge im Versorgungsgebiet
  • Ladeverhalten
  • Wachstum der Elektromobilität

Diese Daten sind strategisch relevant für:

  • Netzplanung
  • Investitionsentscheidungen
  • Tarifentwicklung
  • Ausbau der Ladeinfrastruktur

Der Service liefert also nicht nur Erlöse, sondern auch wertvolle Marktinformationen.

 

  1. Regionale Wertschöpfung sichern

Ohne eigenes Angebot übernehmen häufig bundesweite Plattformen oder spezialisierte Dienstleister die Vermarktung der THG-Quoten.

Mit einem eigenen Service bleiben Kundenschnittstelle, Wertschöpfung und Marktzugang in der Region. Stadtwerke verhindern so, dass externe Anbieter die Beziehung zu ihren E-Mobilitätskunden dominieren.

 

Vermitteln Sie die THG-Prämie schon? Dann finden Sie hier einen Gratistext, den Sie für Ihre Kundenkommunikation verwenden können.

E-Mail-Newsletter zählen zu den gängigsten und wirkungsvollsten Kommunikationskanälen im digitalen Raum. Sie verbinden Push- und Pull-Prinzip: Informationen werden aktiv an die Abonnenten gesendet (push), während diese selbst entscheiden, welche Inhalte sie weiterverfolgen (pull). So entsteht ein direkter, unverfälschter Kontakt, unabhängig von Algorithmen oder Plattformregeln.

Grundlage für professionellen Versand ist das Double-Opt-In-Verfahren. Nach der Anmeldung bestätigt der Nutzer seine Adresse durch eine zweite E-Mail. Das sorgt für Datenschutz, verhindert Missbrauch und stellt sicher, dass nur wirklich Interessierte den Newsletter erhalten.

Inhalte, Struktur und Mehrwert

Eine wichtige Rolle spielt zudem die Regelmäßigkeit. Newsletter müssen nicht lang oder überladen sein, aber sie sollten verlässlich erscheinen. Gerade kürzere Formate funktionieren gut: kompakte Infos, klare Struktur, ein übersichtlicher Einstieg. Anstatt alles in eine E-Mail zu packen, ist es sinnvoll, gezielte Verlinkungen auf weiterführende Inhalte zu setzen wie:

  • Blogartikel
  • Digitale Kundenmagazine
  • Pressemitteilungen

So bleibt der Newsletter angenehm kurz, bietet aber dennoch Mehrwert für Kunden und die Kundenbindung, da sich der Kunde bei Interesse noch weiter mit den angesprochenen Themen beschäftigen kann, ohne selbst recherchieren zu müssen. Für viele Nutzer erscheint eine neue E-Mail außerdem direkt als Pop-up auf dem Handy, wodurch der Newsletter noch unmittelbarer wahrgenommen wird.

Insgesamt zeigt sich: E-Mail-Newsletter sind ein direkter, zuverlässiger und vielseitiger Kommunikationskanal. Sie erlauben es, Informationen gezielt und persönlich zu vermitteln, Interesse zu wecken und Kunden an weiterführende Inhalte heranzuführen. Wer Newsletter geschickt einsetzt, erreicht ein aufmerksames, interessiertes und oft schon vorinformiertes Publikum. Gerade diese Kombination aus unmittelbarer Zustellung, persönlicher Ansprache und freiwilligem Interesse macht den Newsletter bis heute zu einem der effektivsten Mittel im digitalen Austausch.

Sprechen Sie uns gerne an. Wir zeigen Ihnen, wie einfach es sein kann, professionelle Newsletter zu gestalten und erfolgreich zu versenden.

Wer schon einmal ein personalisiertes Werbemailing im Briefkasten hatte, hat – ohne es zu wissen – wahrscheinlich mit einem Lettershop zu tun gehabt.

Ein Lettershop-Service ist eine Rundum-Betreuung für den postalischen Versand von personalisierten Mailings. Er sorgt dafür, dass Briefe, Postkarten oder Kataloge nicht nur professionell gedruckt, sondern auch gezielt und effizient verschickt werden.

Dabei geht es nicht um Massenpost, sondern um maßgeschneiderte Kommunikation. Jeder Empfänger erhält eine individuell gestaltete Sendung mit persönlicher Anrede, passenden Angeboten oder individuellen Inhalten.

So funktioniert der Lettershop

Hinter einem erfolgreichen Mailing steckt viel mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Ein Lettershop-Service übernimmt alle Schritte, die dafür notwendig sind:

  1. Datenmanagement: Kundendaten werden geprüft, bereinigt und für die Personalisierung vorbereitet.
  2. Druck und Personalisierung: Anschreiben, Gutscheine oder Flyer werden individuell bedruckt. Beispielsweise mit Namen, Kundennummern oder spezifischen Angeboten.
  3. Kuvertierung und Verpackung: Automatisches oder manuelles Verpacken der Drucksachen in Umschläge oder Versandverpackungen.
  4. Frankierung und Portooptimierung: Auswahl der günstigsten Versandart und Frankierung nach den Vorgaben der Deutschen Post oder anderer Zustelldienste.
  5. Einlieferung bei der Post: Zum Schluss wird alles termingerecht an den Versanddienstleister übergeben.

Warum ein Lettershop sinnvoll ist

Für viele Unternehmen ist ein Lettershop-Service ein echter Zeitsparer. Statt sich um Adressdaten, Druck oder Versand kümmern zu müssen, läuft alles über einen professionell organisierten Prozess.

Das spart nicht nur Ressourcen und Kosten, sondern garantiert auch Qualität und Zuverlässigkeit. Außerdem lässt sich mit personalisierten Mailings eine deutlich höhere Resonanz erzielen als mit unpersönlicher Werbung.

Und das Beste: Durch Portooptimierung und automatisierte Abläufe ist der Service oft günstiger, als wenn Unternehmen den Versand selbst abwickeln würden.

Sprechen Sie uns gerne an. Wir zeigen Ihnen, wie einfach professioneller Versand sein kann.

Ist für Unternehmen heutzutage wichtiger denn je. Wer glaubwürdig über Umwelt- und Klimaschutz kommuniziert, stärkt nicht nur das eigene Ansehen in der Öffentlichkeit, sondern auch das Vertrauen von Kunden und Mitarbeitenden. Jedoch ist die Grenze zwischen authentischem Engagement und sogenanntem „Greenwashing“ schmal.